Archiv für den Autor: Kai

Supermoto

Am Pfingstwochenende ist es wieder soweit und auf den Saarterassen findet das Event Supermoto, ein großes Bikertreffen mit vielen spannenden Rennen, statt. Hoffentlich macht das Wetter mit, ansonsten kann es eine Matschige Angelegenheit werden. Mehr dazu findet Ihr hier.

96. Katholikentag, die Zweite

Ich hatte ja versprochen etwas über den Katholikentag zu schreiben. Leider war es am Donnerstag ziemlich verregnet, so dass es nur für einen Kurzen Spaziergang durch die Bahnhofsstraße gereicht hat, die für den Katholikentag in eine Zeltstadt verwandelt wurde.
Die Informationsstände waren gut besucht und auch manch anderen Zaungast hat das Wetter nicht abgehalten, allerdings sind an einem verkaufsoffenen Sonntag etwa viermal so viele Leute in der Bahnhofsstraße anzutreffen. Ich gehe aber mal davon aus, dass bei den Veranstaltungsorten auf dem Messegelände und an der Kongresshalle mehr los war.

Zirkus Fliegenpilz

Letzte Woche war ich seit Jahren mal wieder im Zirkus. Derzeit gastiert in Saarbrücken, direkt neben den CineStar Kinos, der schweizer Zirkus Fliegenpilz. Da in unserer Hauspost auch eine Frei- und eine Ermäßigungskarte lagen, haben wir uns entschieden am Mittwoch in die Abendvorstellung zu gehen. Mal davon abgesehen, dass wir beim Kauf der Karten (trotz einer Freikarte und Ermäßigung immerhin 20,- €) mitten in ein Unwetter liefen und fast von einem umfallenden Baum erschlagen worden wären, freuten wir uns schon auf die Vorstellung. Der Zirkus warb nämlich mit dem Spruch „Zirkus unter Wasser“. Der erste Teil der Vorstellung findet in einer Sägemehlmanege statt und der zweite dann in einem in der Manege aufgebauten Pool. Leider war die Vorstellung ziemlich enttäuschend. Der Zirkus hat zwar jede Menge Tiere mit und es war das erste mal das ich in einem Zirkus eine Giraffe zu Gesicht bekommen habe aber die Artistischen Darbietungen ließen bis auf wenige Ausnahmen zu wünschen übrig. (Da hatte ich als Kind mehr drauf) Wirbt der Zirkus mit insgesamt 100 Tieren und Menschen, so täuscht das ganz schön, wenn man bedenkt das schon alleine 15 tauben und 15 Schweine dabei waren. Also alleine die Tiere kommen auf 80, bleiben 20 Menschen für die Vorführung und da wundert es dann auch nicht wenn man in jedem zweiten Beitrag dieselben Leute sieht und die Vorstellungen dadurch sehr halbherzig wirkten. In der Pause dann wollten wir uns einen leckeren Crep gönnen und waren auch die ersten in der Schlange. Ich mach es kurz, der einzige Crep der noch da war, war bereits kalt und die Schlange hinter uns war sehr enttäuscht, wie wir selbst auch. Doch ich war voller Hoffnung auf den zweiten Teil, den Wasserteil der Show. Kurz, auch diese war eine Enttäuschung mit wenigen Ausnahmen. Man muss Fairerweise dem Zirkus zu gute halten, das er wirklich mit vielen Tieren anreist und daher für Kinder sicherlich interessanter ist. Ich denke allerdings dass dann die Tierschau für 10 € die günstigere Variante ist.

Kinofilm: FC Venus

Diese Woche habe ich mir noch schnell, bevor er aus den Kinos verschwindet, den Film FC Venus angesehen. Der Film ist eine Neuverfilmung eines finnischen Films. Ich habe im Nachhinein ein paar Kritiken gelesen. Zum glück habe ich das erst hinterher getan, denn sonst wäre ich gar nicht rein gegangen. Die meisten Kritiken zerreißen den Film nämlich, wohin ich hingegen herzhaft gelacht habe, auch wenn man bei manchen Szenen bei denen Blut spritz mit der Kamera nicht so nah heran gemusst hätte, das hätte den Film dann nämlich zu einem richtig schönen Familienfilm gemacht. Ich kann also Leuten die gerne Lachen diesen Film nur empfehlen und Fußballverrückt muss man auch nicht sein, ganz im Gegenteil.

96. Katholikentag in Saarbrücken

Heute in einer Woche, am 24. Mai geht’s los. Die Stadt wird überflutet mit Katholiken. Ich bin mal gespannt ob das im Chaos endet oder ob die Organisatoren das hinbekommen. Aber am 28. Mai ist ja auch alles schon wider vorbei. Ich denke ich werde hinterher darüber Berichten was los war.

Der Ampelschläfer

Heute muss ich mal über eine Spezies unter uns schreiben die mich des Öfteren zur Weißglut bringt. Insbesondere dann, wenn ich es eilig habe. Entweder man kennt Sie, oder man ist Einer. Die Rede ist vom Ampelschläfer. Das sind die Personen, die wenn die Ampel von rot auf gelb umspringt gar nicht reagieren und wenn dann das grüne Licht leuchtet, das es gar nicht mehr grüner werden könnte, überlegen was zu tun ist. Und das in Zeitlupe. Ja da muss dann erstmal wie wild im Getriebe gerührt werden um den ersten Gang zu finden. Wer konnte auch ahnen, dass man den gleich braucht und wo war der doch gleich noch mal? Wenn der Gang dann gefunden ist, wird der linke Fuß langsam von der Kupplung genommen. Sehr langsam. Im Normalfall zeigt die Ampel inzwischen schon wieder das gelbe Licht und wenn die hintere Stoßstange dann die Haltelinie überquert hat, ist die Ampel auch schon wieder mehrere Sekunden rot. Lernt man den das zügige Anfahren nicht mehr in der Fahrschule? Es gibt übrigens noch etwas Schlimmeres wie einen Ampelschläfer direkt vor der Ampel. Was? Na den Ampelschläfer im zweiten Auto, denn der beginnt mit dem suchen nach dem ersten Gang erst dann wenn das Erste Auto vor der Ampel schon eine halbe Stunde weg ist, es sei denn es handelte sich auch da um einen Ampelschläfer.

Sonntags am Schloß

Endlich ist es wieder soweit. Am 4. Juli startet wieder die Veransteltungsreihe Sonntags am Schloß, natürlich am Schloß. Drei Veranstaltungen am Tag und das alles kostenlos. Ich war die letzten Jahre mehrmals dabei und werde auch dieses Jahr bei der ein oder anderen Veranstaltung nicht fehlen.

Der Klo-Mann

Gestern war ich seit Jahren mal wieder auf einer Kaufhaustoilette. Was mich erstaunt hat war, vor den Toiletten einen kleinen Tisch mit einem Teller zu finden. Jeder kennt diese Teller von den Toiletten auf den Raststätten entlang deutscher Autobahnen, aber im Kaufhaus war die Erfahrung für mich wirklich neu. Versteht mich jetzt nicht falsch, ich habe furchtbar Respekt vor den Klo-Frauen und –Männern dieser Welt, die einen Job machen den kaum einer machen will. Aber auch die werden dafür bezahlt und ich zahle das mit, indem ich in diesem Laden konsumiere (was ich an der Raststätte nicht unbedingt tue). Und ich möchte nicht beim verlassen der Toiletten ein schlechtes Gewissen gemacht bekommen, wenn ich nichts auf den Teller lege, schließlich habe ich gerade Geld an der Kasse ausgegeben und zudem bekomme ich vom Klomann noch nicht mal Payback-Punkte gut geschrieben. Also Liebe große Kaufhauskette und alle die sich noch angesprochen fühlen. Zahlt bitte auch eure Raumpfleger ordentlich und lasst sie nicht vor den Toiletten betteln, dass ist doch auch irgendwie unwürdig, die machen schließlich ihren Job auch ordentlich und die Kassiererinnen habe ja auch keinen Teller an der Kasse stehen oder?

Endlich Sommer

Endlich ist wieder Sommer. Ich brauche einfach die warme Sonne. Wenn man morgens aufsteht ist es hell, das macht es einfacher und die Stimmung hebt es sowieso. Und das schönste. Im Sommer lässt es sich in Saarbrücken richtig gut aushalten. Im Winter ist es ein bisschen trist und die Gegend grau aber im Sommer ändert sich das enorm. Außerdem gibt’s bald wieder Events am Schloss und man kann abends noch am Staden entspannen und Leute beobachten. Alternativ kann man das auch am St. Johanner Markt in einem der unzähligen Kneipen und Cafés ganz gut. Oder man spaziert durch den Deutsch Französischen Garten und genießt die Sonne. Ich hoffe, dass das Wetter jetzt auch langsam beständig wird. Schließlich habe ich auch noch einen Picknickrucksack der dringend mal getestet werden möchte.

Im-Po-Sand(te) WM

Vor ein paar Tagen erst habe ich von der Eröffnung POTATO Islands am Saarstrand berichtet. An genau diesem Ort findet am 1. Juli ein Beach-Soccer-Turnier statt. Wer sich also schon mal auf die WM einstellen möchte, kann das dort sicherlich tun. Hoffentlich spielt das Wetter mit.

Falsche Bescheidenheit?

Auf meinem Weg zur Arbeit kam ich heute, wie jeden Morgen, am Amt für Sozialwirtschaft vorbei. Da ich vorher meinen Wagen in die Reparatur gebracht habe, damit er durch den TÜV kommt, war ich zu Fuß unterwegs und dabei ist mir eine Kleinigkeit aufgefallen. Vor dem Amt gibt es drei reservierte Parkplätze. Der ersten Beiden neben dem Eingang waren für Dienstwagen reserviert und da standen zwei AUDI und zwar ein A4 und ein A6 als Variant. So heißen doch die Kombis bei Audi oder? Der dritte Parkplatz war für den Amtsleiter reserviert und was stand da? Ja, ja, schon ein Wagen aus dem Hause Mercedes aber kein SLK oder ML oder was auch immer. Nein, ein kleiner bescheidener smart forfour. Ist das schon der Sparkurs oder einfach nur Bescheidenheit? Oder hat der Chef vielleicht Urlaub und seiner Sekretärin den Parkplatz überlassen? Vielleicht ist aber der Wagen des Amtsleiters auch genauso in der Werkstatt wie Meiner und er hat den Wagen seiner Frau gemopst. Wir werden es nie erfahren.

Die Busproblematik

Als Wandervogel (Der letzte Umzug war der 11.) habe ich ja schon einige Vergleiche was Verkehrsbetriebe angeht. Und wie beim Fernverkehr gibt’s da auch regelmäßig Verspätung im Nahverkehr. Ich habe auch kein Problem das ich mal 5 bis 10 Minuten warten muss, gerade in der Rushhour. Womit ich aber ein Problem habe ist, wenn ein Bus einfach gar nicht kommt. So was kann mal vorkommen, wenn es technische Probleme gab oder ähnliches. In Saarbrücken allerdings scheint das die Regel zu sein. Und es macht echt keinen Spaß bis zu 30 bis 40 Minuten auf den Bus zu warten, bis dann der im Fahrplan nächste Bus kommt. Also lieben Verantwortlichen, kann man da nicht mal was machen. Woanders klappt es doch auch, wieso nicht in Saarbrücken?

Eröffnung von POTATO Island

Dieses Jahr war ich das erste Mal bei der Eröffnung von POTATO Island am letzten Sonntag. Das Wetter hat ja wunderbar mitgespielt, auch wenn es zu später Stunde etwas frisch wurde. Was ich allerdings bei solchen Events, wie auch bei vielen anderen, nie verstehen werde ist: da treffen sich Leute um miteinander Spaß zu haben und zu quatschen, nur ist Letzteres kaum möglich, da die Musik viel zu laut ist und das selbst Abseits der Beschallungsfläche. Was auch nicht sehr geschickt war, war dass zwar an allen Getränkeständen dieselben Listen aushingen aber gar nicht alle Stände alles hatten. Wenn man also nach 15 Minuten Schlange stehen endlich an der Theke dran kam, musste man dann erfahren, dass es den Sekt leider nur am Stand gegenüber gibt, wo die Schlange gleich doppelt so lange ist. Trotz alle dem finde ich es gut das es alternativen zu Staden gibt und werde mich sicherlich diesen Sommer einige Male dort blicken lasse.